25 Jahre DKG-Stuttgart
Am Samstag den 26. März fand in der Nymphaea Esslingen das monatliche Treffen der DKG-Gruppe Stuttgart statt.
Schon lange vor Beginn 15 Uhr wurde es im Nebenraum der Vereinsgaststätte eng,
nahmen die Stammgäste ihre Plätze ein.
Ganz traditionell beginnt bei den DKG-Angehörigen, sie nennen sich selbst „Killianer“,
die Zusammenkunft mit einer Beutelbörse.
Danach sollte es um die Killifischfa-milie der Simpsonichtys, vorgetragen von Dr. Peter Uhlmann aus Basel gehen.
Vorher ging Karl-Heinz Genzel in seiner Begrüßung auf die Geschichte der Regionalgruppe der DKG ein.
Er berichtete, dass sich die ersten Killifreunde im Winter 1985-86 trafen.
Im März 1986 gründeten sie die DKG-Gruppe Stuttgart und wählten mit ihm den ersten Regionalleiter.
Ein Name, der Karl-Heinz Genzel anfangs nicht recht über die Lippen gehen wollte.
Heute, nach 25 Jahren, habe er einen festen Besucherstamm von über sechzig Mitgliedern aus ganz Deutschland
und dem nahen Ausland.
Das Jahresprogramm sehe zehn WeiterbildungsVeranstaltungen mit namhaften Referenten vor.
Am Samstag 24. September werden schon zu zweitenmal in Plochingen ein Killifischtag mit zwei hochkarätigen Vorträgen begangen.
Zwei seiner aktivsten Mitglieder, Bernd Wössner und Harald Fischer vom Arbeitskreis Lebendfutter,
gratulierten dem Regionalleiter zu seinem Jubiläum.
Auch der VDA-Bezirksvorsitzende Rolf Rickborn gratulierte namens des Verbandes zu seinem persönlichen Erfolg und zu den vielen
Aktivitäten seines Arbeitskreises. Alle Gratulanten überreichten Karl-Heinz Genzel schöne Jubiläumsgeschenke.
Schnell waren die angebotenen Fische und Pflanzen verkauft und in mitgebrachte Thermobehälter verstaut.
Der Referent versuchte nun, seine Kenntnisse den aufmerksamen Zuhörern zu vermitteln.
Die jedoch hatten mit seinem Schwytzerdütsch anfangs größere Schwierigkeiten als erwartet.
Dank der Texte auf seinen Bildern konnte man dennoch den Ausführungen folgen.
Es wurde eine pseudowissenschaftliche Lehrstunde allererster Klasse.
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